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Spielwaren

Spielwaren
Manche Menschen bleiben immer etwas Kind. Sie können selbst im Erwachsenenalter noch Stunden in Spielzeuggeschäften und in Onlineshops für Spielwaren verbringen. Sie probieren alles mal aus und bei empörten Blicken der Verkäufer, testen sie die Spielwaren nur auf ihre Tauglichkeit für ihre Kinder, Nichten oder Neffen. Warum soll der Spieltrieb auch irgendwann aufhören? Warum legt die Gesellschaft eine Grenze fest, bis wann das kindliche und unbeschwerte Spielen noch akzeptiert wird?. Wo liegt diese Grenze genau? Endet die Unbeschwertheit automatisch mit der Kindheit oder erst in der Pubertät? Warum muss alles einen Sinn haben? Es wird doch überall die Freiheit verkündet. Die Gesellschaft sei so offen geworden und nicht mehr traditionell gebunden. Doch wo ist die Freiheit in der Spielzeugwelt? Warum gibt es kaum Spielwaren speziell für die ältere Generation? Man wird als “Spielkind” abgestempelt. Oftmals mit einem negativen Unterton besetzt. Das wäre vielleicht eine mögliche Marktlücke. Nicht nur PC-Spiele sollten für Erwachsene angeboten werden. Das Leben sollte besonders in Deutschland seine Ernsthaftigkeit etwas einbüßen, um das Leben, lebenswerter zu machen. Wir können von unseren Kindern etwas lernen. Eine einfache Perle wird zum großen und wertvollen Schatz. Einmal die Welt mit Kinderaugen zu sehen kann helfen die richtigen Prioritäten zu setzen. Spielwaren sind der erste Schritt in die richtige Richtung.Spielwaren


Autor   Alexander Donabauer
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