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Shoppingparadies USA

Schon seit geraumer Zeit verliert der Dollar immer mehr an Wert. In die Vereinigten Staaten von Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, reisen deshalb immer mehr einkaufswütige europäische Touristen, die den vorteilhaften Wechselkurs ausnutzen und vor allem günstige Kleidung und Elektronikartikel ergattern. Ob iPod, Macbook oder Levis-Jeans – der schwache Dollar und der starke Euro machen es möglich, dass viele dieser Dinge in Amerika zur Zeit um einiges günstiger zu haben sind als hierzulande in Europa. Auch die Reiseindustrie zieht mit: so sind momentan Flüge nach New York schon ab 350€ zu buchen.

Durch den Ansturm der Touristen auf die USA wird auch eine ganz besondere Reiseform immer beliebter – die Sprachreise. Hier verbinden Urlauber ihre Auslandsreise über den großen Teich mit einem Sprachkurs. Bei einem Sprachkurs in San Francisco oder einer Sprachreise nach San Diego können sie ihre Englischkenntnisse auffrischen oder verbessern. Tausende Sprachschüler aus aller Welt kommen jedes Jahr in die USA, um dort mehr über Sprache, Land und Kultur zu lernen. Auch bei Anfängern sind Sprachreisen in die USA eine beliebte Urlaubsform.

Gerade jetzt zu Zeiten eines schwachen Dollars profitieren Sprachreisende des Kölner Sprachreisenveranstalters Kolumbus Sprachreisen besonders. Dort werden Sprachurlaube zu Originalpreisen in Landeswährung angeboten, so dass Kunden also bei einer Sprachreise in die USA nicht nur von den guten Angeboten vor Ort, sondern auch von einem geringeren Reisepreis durch den schwachen Dollarkurs.


Autor   Silja Isberner
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