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Redevorbereitung - aber richtig!

Die meisten Menschen stimmen zu, dass zwischen der gesprochenen Sprache und der geschriebenen Sprache ein wesentlicher Unterschied besteht. Folglich stimmen sie auch zu, dass das (stille) Lesen eines Textes nicht aussagekräftig dafür ist, wie derselbe Text letztendlich laut gesprochen als Rede oder Vortrag wirken wird.

Nehmen Sie nur dieses Beispiel:
Ein Drama von Goethe kann ob der Wortwahl, Satzstellung und Melodie beim Lesen verzücken, aber man würde niemals mit seinem Freund auf diese Art sprechen.

Aus dem bisher Gesagten ist eigentlich klar, dass nur eine akustische Redevorbereitung einem professionellen Anspruch gerecht werden kann.

Ein Phänomen

Obwohl diese Tatsachen allgemein akzeptiert und bekannt sind versuchen nicht wenige, Ihre Rede oder Präsentation schriftlich vorzubereiten und diese dann (oft sogar wortgetreu!) dem Publikum als mündliche Darbietung zuzumuten. Eigentlich sollte es nicht verwundern, dass dieses Vorhaben regelmäßig scheitert. Sie selbst kennen die eigentümliche Wirkung solcher " Vorlesungen " wahrscheinlich leidvoll und zur Genüge.


Die Lösung

Für all jene, die sich gerne schriftlich vorbereiteten, gibt es jetzt einen fabelhaften Ausweg. Mit einer völlig neuen, unkomplizierten Software können Sie sich alle schriftlichen Dokumente vorlesen lassen, egal in welchem Format diese vorliegen. Mit einem einzigen Klick hören Sie Ihre Rede oder Präsentation (perfekt gesprochen von einer dritten Person) anstatt ihre Rede selbst immer nur als (stiller) Leser zu lesen.

Der entscheidende Vorteil: Sie sind bereits in der Vorbereitung in der Zuhörerrolle. Nur so können sie nämlich die Wirkung ihrer Rede genau in der Form beurteilen, wie sie letztendlich auch auf das Publikum wirken wird.

Schließen sie ihre Augen und hören Sie Ihre eigenen (geschriebenen) Worte. Sie werden staunen, welche neuen Perspektiven die akustische Redevorbereitung Ihnen in der Redevorbereitung öffnet und wie groß der Unterschied zum Selbst-Lesen ist.

Wenn Sie es mit der Verbesserung Ihrer Rede wirklich ernst meinen, finden Sie zu dieser Möglichkeit sogar ein Online-Demo-Video.


Autor   Peter Troy
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