Newsreader machen das Usenet lesbar
Es sind immer die kleinen Dinge, die das Leben verbessern oder sagen wir mal, angenehmer gestalten, oder es uns ebenso gestalten lassen.
So und nicht anders ist es auch im Usenet, dem vielleicht kleinerem und nicht so stark frequentiertem Netzwerk, wie es beim World Wide Web der Fall ist. Dennoch erfreut sich das Usenet Resonanz, was die tägliche Anzahl, an Millionen von Posts auch noch einmal darlegen.
Und genau diese Masse an Posts, war es auch schon zu Beginn des Usenet, die es den Nutzern schwer machte, bestimmte Dateien oder Informationen, in dem Usenet zu suchen.
Zwar gibt es mittlerweile auch im Internet Suchmaschinen, welche das Usenet durchsuchen, dennoch ist auch dies nicht zwingend erfolgsversprechend, da Dateien und oder Infos, teils in unterschiedlichen Newsgroups (und davon gibt es zigtausende) abgelegt werden.
Also musste eine Software her, die auch im Web in einigen Versionen kostenlos zur Verfügugn gestellt wird. Man nennt diese einfach nur Newsreader. Jene machen das Usenet, wie der Name schon sagt, lesbar, zumindest lesen Sie die Dateien in den jeweiligen Newsgroups aus.
Mit der Zeit wurden die Newsreader dann immer weiterentwickelt, und teils auch kommerzialisiert. So bieten Usenet Provider zwar auch kostenlose Tests an, in denen man von den innovativsten und effizientesten Newsreader Gebrauch machen kann, allerdings nur für einen festgelegten Zeitraum und ein bestimmtes Volumen.
Quelle: Fast-load.de / Wikipedia.de
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