Motocross – eine lange Tradition
Man glaubt es kaum, aber tatsächlich hat Motocross schon fast 100 Jahre Sporttradition hinter sich. Um 1919 in England entstand diese Sportart und geht mittlerweile rund um die Welt.
Unterschieden wird in der Hauptsache zwischen Motocross und Supercross.
Der Unterschied liegt einfach in den Austragungsorten. Motocross wird Outdoor gefahren und Supercross ist ein Indoor Sport. Für Motocross werden spezielle Strecken ausgerichtet, die meist etwas abseits liegen, da der Sport nicht zu den leisesten zählt.
Da man Indoor Wetter unabhängiger ist, erfreut sich Supercross mittlerweile großer Beliebtheit.
Supercross verlangt dem Fahrer einiges ab, da die Hallen nicht soviel Platz bieten.
Gefordert ist eine hohe Konzentration. Die Strecken sind kurz, die Kurven eng und enorm viele Sprünge werden eingebaut.
Motocross hat sich zu einem wahren Trendsportentwickelt.
Selbst der ADAC richtet seit einigen Jahren Wettkämpfe und Meisterschaften aus.
Sogar Weltmeisterschaften hat der Sport zu bieten.
Wer sich einmal etwas für diesen Sport beginnt zu interessieren, wird wahrscheinlich schnell in seinen Bann gezogen.
Motocross ist schnell, dynamisch und wahrlich aufregend. Die offizielle Saison beginnt im April und endet im Oktober.
Für Outdoor Motocross werden dann, wegen des Wetters, die Strecken auch nicht mehr befahrbar sein. Zuviel Regen und evt. auch Eis, machen die Strecken fahruntauglich.
Julia Weise-Holtgräwe
falterchen(at)online.de
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