Mit Babybauch auf Reisen
Werdende Eltern wünschen sich vor der Geburt oft noch einmal zu verreisen. Schließlich wird es die nächsten Jahre kaum wieder einmal vorkommen, dass man traute Zweisamkeit genießen kann. In der Ersten Zeit fühlen sich allerdings die meisten werdenden Mütter nicht besonders wohl. Durch die hormonelle Umstellung haben sie häufig mit Übelkeit zu kämpfen. Außerdem besteht in der Anfangszeit häufig noch die Gefahr einer Fehlgeburt. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist oft er Bauch ein kleines Hindernis. Denn mit zunehmendem Umfang wird auch die körperliche Betätigung schwerer. Günstig ist also die Mitte der Schwangerschaft, etwa um den fünften Monat herum. Hier treten die wenigsten Komplikationen auf und die Schwangere fühlt sich meistens am wohlsten. Dennoch sollte man bei der Planung nicht nur an hübsche Umstandsmode denken. Es gibt einige weitere Punkte, die man beachten sollte, um sich und das Baby nicht zu gefährden. Am Urlaubsplatz sollte es eine gute ärztliche Versorgung für den Notfall geben. Die hygienischen Bedingungen sollten einwandfrei sein. Starke Klimawechsel sowie Höhen über 4500m sind nicht besonders gut geeignet, denn beides bedeutet eine zusätzliche Belastung für den Organismus. Gebiete in denen Tropenkrankheiten verbreitet sind, sollte man möglichst meiden. Eine lange Anreise kann sehr an den Kräften zehren. Möchte man fliegen, sollte man sich bei den Fluggesellschaften vorab erkundigen, wie die Regelungen für Schwangere sind. Ab der 36. Schwangerschaftswoche nehmen einen häufig Fluggesellschaften nicht mehr mit. Oftmals wird auch eine Unbedenklichkeitserklärung vom Arzt verlangt. Beachtet man diese Grundprinzipien, steht einem letzten Urlaub zu zweit nichts mehr im Wege und man kann sich mit dem Kofferpacken befassen. Zuviel sollte man allerdings nicht mitnehmen. Vielleicht findet man ja am Urlaubsort ein oder mehrere schöne Teile, die man auch zu Umstandsmoden umfunktionieren kann.
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