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Kann man die große Flut der täglich neuen Nachrichten auch verarbeiten




Hatte die rasante technische Entwicklung des Nachrichtenwesens im 19. Jahrhundert schon eine große Zunahme der Menge einzelner Nachrichten gebracht, so verstärkte sich dieses im Laufe des 20. Jahrhunderts ganz enorm. Interessantes zum Thema Nachrichten findet man bei www.nachrichten-online.co.uk und wertvolle Hinweise in großer Zahl.
Durch die Erfindungen von Rundfunk und Fernsehen, dem Eintritt in das Computer-Zeitalter bis hin zum Nachrichten-Satellit wurde das gesamte Nachrichtenwesen revolutioniert. Waren es am Anfang des Jahrhunderts noch vorwiegend die Tageszeitungen und Nachrichtenblätter, die alle wichtigen Nachrichten verbreiten mussten, so kam mit der Einführung und Verbreitung des Rundfunks eine ganz neue Möglichkeit dazu. Die Zeitungen waren natürlich nicht nur auf die amtlichen Nachrichten beschränkt, sondern erkannten schon sehr frühzeitig, dass die so genannten Gesellschaftsnachrichten, man könnte sie zum Teil auch "Klatschspalten" nennen, einen wichtigen Anteil am Inhalt ihrer Blätter haben könnten. Dies war schon immer förderlich für den Umsatz und die Auflage eines Blattes. Die inzwischen entstandenen Illustrierten Zeitungen wurden zu " Fach-Zeitungen" für Gesellschaftsnachrichten ausgebaut und sind in ihrer Zahl bestimmt Legion geworden. Von der Illustrierten bis zum Fachblatt war nur ein kleiner Schritt. Monatlich und wöchentlich erscheinen Fachzeitungen zum Thema Sammeln, Autos, Sportereignisse und Vereins-Nachrichten, Kunst, Reisen und vielen anderen mehr. Nicht zu vergessen die wissenschaftlichen neuesten Fachblätter oder die amtlichen Gesetzesblätter, die zu ihren Spezialthemen immer die jeweils neuesten Nachrichten anbieten.
Die Nachrichtenleute unterteilen ihr Sujet immer in zwei Sparten: "Good News + Bad News". Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich "Bad News" besser verkaufen lassen und dadurch bevorzugt werden. Aus diesem Grunde findet man bei Nachrichtensendungen eine Mehrzahl der schlechten Nachrichten.
Seit der Rundfunk und das Fernsehen, teilweise mehrfach, in jedem Haushalt angekommen ist können stündlich neue Nachrichten konsumiert werden. Auch zu diesen Nachrichten gibt es bei nachrichtenkammer.at interessante Informationen.
Der Journalismus ist dazu aufgerufen, alle Nachrichten zu prüfen und in verantwortungsvoller Weise zu verarbeiten und anzubieten.

Sandra Müller
Vz(at)hub-eisenach.de


Autor   Daniel Keppler
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