Internetzugang: Je schneller der Internetzugang ist,desto besser
Der Internetzugang muss so schnell wie möglich sein
Als das Internet entwickelt wurde, war die Geschwindigkeit, mit der die Daten übertragen wurden, im Vergleich zum modernen Internetzugang verschwindend gering. Die heuten Geschwindigkeiten, die mit einem Breitband Internetzugang erreicht werden, liegen je nach Anbieter und technischer Voraussetzungen bei über 20 Mbit/s.
Ein solch schneller Internetzugang bietet dem User sehr viele Möglichkeiten, während er sich im Internet bewegt. Videos können ohne zu Stocken angesehen werden, gefahrene Downloads sind innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen.
Anfang des neuen Jahrtausends erfährt der Breitband - Internetzugang ein sehr großes Wachstum, durch eine konsequente Weiterentwicklung der verschiedenen Technologien werden sehr hohe Geschwindigkeiten im Vergleich zu der Verwendung von älteren Zugangstechniken wie der Einwahl über Modem oder ISDN, bei der Datenübertragung erreicht.
Um den Kunden einen entsprechenden Internetzugang zu gewähren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann ein Internetzugang für hohe Geschwindigkeiten über die Kupferleitungen des Telefonnetzes als Internetzugang mit DSL realisiert werden. Aufgrund bereits bestehender Infrastruktur entstehen den Netzbetreibern geringere Investitionskosten. DSL-Techniken sind entsprechende Techniken, die für den Internetzugang mit DSL genutzt werden. Sie gehören zu den meist verwendeten Techniken. Allerdings ist DSL nur bei der Überbrückung von kurzen Distanzen geeignet. So wird, je nachdem, mit welcher Geschwindigkeit übertragen werden soll, bereits nach mehreren hundert Metern entweder ein Repeater benötigt oder ein DSL-Verstärker wird benötigt. Auch der Übergang zu einer anderen Übertragungstechnik kommt oft zur Anwendung.
Noch vor wenigen Jahren diente das Kabelnetz ausschließlich der Übertragung von Fernsehprogrammen. Zwischenzeitlich werden die Daten auf die analogen Signale des Netzes für Kabelfernsehen aufmoduliert. Bei diesem Internetzugang handelt es sich meist um eine Hybridtechnik, bei der Geschwindigkeiten bis 32 Mbit/s im Downstream und bis zu 2,5 Mbit/s im Upstream möglich werden. Würde man den Endkunden direkt per Glasfaser anbinden, würde dies zwar sehr hohe Bandbreiten ermöglichen, gleichzeitig bedeutet dies kostspielige Investitionen in den Internetzugang aufgrund notwendiger Verlegung neuer Anschlüsse zu jedem Kunden.
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