Hornhaut an den Füßen behandeln
Gesundheit und Körperpflege ist im 21. Jahrhundert für die westliche Gesellschaft wichtiger denn je. Dennoch gibt es viele körperliche Probleme, die falsch behandelt werden, wie etwa die Hornhaut an den Füßen. Diese bildet die Haut, um den Körper vor Druckstellen zu schützen. Doch können diese Hühneraugen oder auch als Hornschwiele bekannten Stellen an den Füßen ziemlich weh tun. Viele greifen dann zum groben Werkzeug, um die Hornhaut zu entfernen. Dabei ist der Bimsstein die einzig vernünftige Lösung gegen Hornhaut.
Wer viel unterwegs ist und Laufsport betreibt, bekommt es früher oder später mit Hornhaut an den Füßen zu tun. Zumeist fallen optische Makel an den Fersen oder Zehen auf, doch wenn Schmerzen beim Laufen entstehen, greifen viele zum falschen Werkzeug wie etwa Hobel, Schere oder Messer. Die Hornhaut sollte ausschließlich mit einem Bimsstein entfernt werden, der die Verletzungsgefahr niedrig hält. Der Bimsstein besteht aus porösem Vulkangestein und gibt bei zu starkem Druck nach, sodass schwere Verletzungen fast ausgeschlossen werden können. Gönnen Sie sich ein warmes Fußbad über 15 Minuten, um die Hornhaut aufzuweichen. Anschließend sollte die Stelle mit der Hornschwiele mit dem Bimsstein behandelt werden. Halten Sie die verhornte Stelle dabei mit Wasser und Seife feucht.
Anschließend den Abrieb des Bimsstein vom Fuß abspülen und mit einer Feuchtigkeitscreme einmassieren. Hierbei empfiehlt sich Hirschtalgcreme mit den Bestandteilen Mandelöl und Allontoin, das besonders geeignet für trockene und spröde Haut ist. Dadurch wird die Hornschwiele weich gehalten, sodass Schmerzen beim Laufen gemindert werden. Sollte die Selbstbehandlung keine Wirkung zeigen, so suchen Sie einen Arzt auf.
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