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Hip Hop als Kultur

Hip Hop wird gerne als Kultur bzw. als Subkultur bezeichnet. Damit ist eine Gruppierung gemeint, die der Mensch geformt hat. Eine Subkultur ist somit eine Untergruppe der Kultur. Von den Anfängen des Hip Hop in den 70er Jahren wurde daraus mittlerweile eine Kultur der Jugend. Ob nun Sub- oder einfach nur Kultur sei mal dahingestellt. Das ist im Prinzip auch völlig irrelevant. Hip Hop wurde zu Beginn nur auf der Straße gelebt und wurde somit als Street Culture bezeichnet. Dieser Begriff ist geblieben, auch wenn sich das Hip Hop Leben mittlerweile ebenso im Internet, in Discos und an vielen anderen Orten etabliert hat. Zur Kultur des Hip Hop zählen die Elemente Rap, DJing, Writing und B-Boying. Der Rap ist das bekannteste Element und bezeichnet den Sprechgesang. Das DJing ist das Auflegen der Schallplatten von Discjockeys vor Publikum. Das Writing bezeichnet das Graffiti und mit B-Boying ist Breakdance gemeint. Diese vier Elemente gehören zum Hip Hop dazu und machen die Musikrichtung, also die Kultur, die sich über Jahrzehnte entwickelt hat, zu dem, was sie ist. Doch wer glaubt, dass das nun alles war, der täuscht sich. Denn der Hip Hop entwickelt sich immer weiter. Sei es im Bereich Musik, wo immer wieder neue Elemente dazukommen, wie auch beim Tanzen oder bei der Kunst. Die Entwicklung von Hip Hop, der Kultur, steht nie still. Und das soll er auch nicht. Denn jede Kultur soll und muss sich weiterentwickeln. So bei menschlichen Kulturen auch. Nur so lebt und vor allem überlebt eine Kultur.


Autor   Christoph Worm
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