Handyarten
Es ist nicht mehr wegzudenken und in den meisten Haushalten ist es zu finden, sogar in mehrfacher Ausführung. Doch neben den Tarifen die die Kunden beschäftigen, Anbieter wie Klarmobil räumen den verworrenen Markt gründlich auf, spielen die Form und die Ausstattung eine wichtige Rolle.
Klarmobil gibt die Karte, doch welche Handyform darf es sein? Gab es zu Anfang nur die, heute klassische, Riegelform. Der Name kommt von der Form des Handys, erinnert er doch stark an einen Schokoriegel. Daher auch die englische Bezeichnung des Telefons. Candy Bar. Form und Gewicht kamen dem süssen Vorbild recht nah. Doch seit dieser Zeit hat sich auf dem Markt viel getan. Die Klapphandys haben das Riegelchen abgelöst und werben mit dem Flair von Coolness, wenn man das Handy nach einem Gespräch locker aus dem Handgelenk zuklappt. Es hat etwas von Agentenfeeling, wenn man lässig das Mobiltelefon aufklappt und nach dem Gespräch wieder schliesst. Neuere Ausführungen haben ein Display auf der Oberseite, damit man immer informiert ist, wer einen anruft. Diese Ausstattung findet sich auch bei den Schiebehandys. Sie ähneln den futuristischen Telefonen, die man in dem einen oder anderen Science- Fiction Streifen schon gesehen hat. Die Slider sind momentan die erfolgreichsten Mobiltelefone, doch auch in der Weiterentwicklung wird geforscht. Das Swivel Telefon ist auf dem Vormarsch, ebenso wie die Smartphones. Swivel Telefone sind in der Technik bisher am neusten. Es wird aufgeschoben und das Display kann gedreht werden, dass man einen Bildschirm erhält, der sogar TV auf den Mobiltelefonen möglich macht. Das Smartphone dient, neben der Funktion einer mobilen Internetstation auch als Kamera und mp3 Spieler. Wohin die Technik noch geht – man wird es sehen.KlarmobilKlarmobil
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