Gut gerahmt ist halb gehängt
So wie ein gutes Essen in einem gepflegten Ambiete noch viel besser schmeckt, so wirkt ein Bild in einem schönen und passenden Rahmen gleich noch viel ausdrucksstärker. Ein Bilderrahmen gibt dem Bild einen Kontext und so kann sich das Bild auch einzig durch die Wahl unterschiedlicher Rahmen völlig verändern.
Wirkt zum Beispiel ein Metallrahmen eher kühl und modern, strahlen manche Holzrahmen Wärme und Bodenständigkeit auch. Ein alter Meister im Metallrahmen gibt folglich ein ganz anderes Bild, als einer, der in einem aufwendigen aus Holz geschnitzten Rahmen sein Zuhause findet. Ein schöner Rahmen mit vielen Schnörkeln vermag es vielleicht sogar, über ein nicht ganz so gelungenes Bild hinweg zu trösten.
Für Urkunden, Zertifikate und ähnliches, bei denen der Inhalt und nicht die Verpackung im Vordergrund stehen sollte, eignen sich z. B. randlose Glasrahmen sehr gut, da sie auf Schnörkel verzichten und das Auge nicht vom Wesentlichen ablenken. Will man ein richtig gutes Rahmergebnis erzielen, bringt man seine Bilder am besten zum Profi – der wählt den Rahmen passend zur Bildfarbe und zum Stil aus und sorgt dafür, dass das Bild im Rahmen – etwa mittels Passepartout – wirkungsvoll inszeniert wird. Doch auch als Laie kann man mit Bilderrahmen die Lieblingsstücke ins rechte Licht rücken. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Bilderrahmen gibt es aus ganz unterschiedlichen Materialien (Holz, Aluminium, Plastik, Glas etc.) und in verschiedenen Formen und Größen. Sogar runde Bilderrahmen sind heute keine Seltenheit mehr. Wer also seine selbstgemalten Bilder und seine Urlaubsfotos in Szene setzen möchte oder aber auch ein altes Erbstück im neuen Glanz erstrahlen lassen möchte, der kann mit einem Bilderrahmen den gewünschten Erfolg ohne Zweifel erzielen. Bilderrahmen eignen sich übrigens auch ganz hervorragend als witzige Verpackung für Geldgeschenke, Gutscheine oder aber auch für selbstgebastelte Rezeptkarten oder Kollagen.
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