Grüner Tee senkt das Krebsrisiko
Schon seit Jahrtausenden wird Grüntee in zahlreichen Kulturen getrunken. Vor allem in asiatischen Ländern gehört das Heißgetränkt zum Alltag – doch auch hierzulande wird es aufgrund seines aromatischen Geschmacks und seiner zugleich gesunden Wirkstoffe immer beliebter.
Längst ist bekannt, dass grüner Tee sich positiv auf die Gesundheit auswirkt – und sogar zuverlässig vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder gar Krebs schützen kann. Darüber hinaus wird das Pflanzenextrakt eingesetzt, um müde Menschen munter zu machen, oder für gesunde Zähne und einen kräftigen Zahnschmelz zu sorgen.
Bereits wenige Teetassen pro Tag sollen laut amerikanischen Forschern bereits das Krebsrisiko deutlich eindämmen. Ein spezieller Inhaltsstoff – der Gruppe der so genannten Catechine zugewiesen – hindert Krebs-Enzyme daran, sich im Körper auszubereiten. Und sogar eine Metastasenbildung bei bestehenden Tumoren soll dadurch verhindert werden können. Darüber hinaus soll grüner Tee dafür sorgen, dass in Krebszellen das „Selbstmordprogramm“ angeregt wird, welches die Zellen nachhaltig zerstört.
Natürlich ist das Tee trinken alleine noch kein Garant dafür, dass niemals ein Krebsleiden auftreten wird. Doch zumindest beugt man mit dem Teekonsum bewusst vor – und entscheidet sich darüber hinaus für eine gesunde Lebensweise. Fünf bis sieben Tassen am Tag sind empfehlenswert – womit auch dem Flüssigkeitshaushalt des Körpers optimal Rechnung getragen wird. Das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt – und verhindert nicht nur den Ausbruch von Krebserkrankungen, sondern auch von lästigen Erkältungskrankheiten.
Wichtig bei Grüntee ist die richtige Zubereitung: Die Beutel bzw. losen Mischungen sollten mit Wasser übergossen werden, welches lediglich eine Temperatur von 60 bis 70° C besitzt – darüber hinaus gehende Temperaturen wirken sich negativ auf den Geschmack aus und zerstören wichtige Inhaltsstoffe. Drei Minuten Ziehzeit sind ausreichend – ansonsten kann der Geschmack schnell bitter werden.
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