Digitale Bilderrahmen: Die neue Generation der Fotoschau
Er zeigt Fotos, kann oft sogar Musik und Videos abspielen und ist begehrt - die Rede ist vom digitalen Bilderrahmen. Dabei ist die Bezeichnung "digitaler Bilderrahmen" eigentlich gar nicht passend für das Gerät, denn als digital kann lediglich das dargestellte Bild angesehen werden - der Rahmen ist, wie man es von konventionellen Bilderrahmen gewohnt ist, aus Holz, Glas oder Kunststoff gefertigt.
Ein TFT-Display, wie man es von Notebooks oder Computerbildschirmen kennt, sorgt für die digitale Darstellung der Fotos. 7 Zoll Durchmesser sind hierbei Standard, der Trend geht zu größeren Displays.
Eine technische Einheit, an die man zwecks Übertragung des Bildmaterials Speicherkarten und / oder USB-Kabel anschließen kann, managt alle wichtigen Einstellungen und gewährleistet beispielsweise den sauberen Ablauf von Diashows.
Oftmals gehen die Möglichkeiten eines digitalen Bilderrahmens über die bloße Darstellung von Fotodateien hinaus. So ist es längst keine Seltenheit mehr, wenn ein digitaler Bilderrahmen neben Bildern auch Videos und Musikdateien abspielen kann.
Die Stromversorgung läuft meistens über einen Netzstecker. Es gibt aber bereits Geräte, die mit einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku ausgestattet sind. Ob man nun lieber zu einem Gerät, das sich auf die Darstellung von Fotos spezialisiert hat, oder aber zu einem vielseitigen Multimedia Player greifen sollte, muss individuell entschieden werden. Digitale Bilderrahmen werden von auf Fototechnik spezialisierten Herstellern wie Philips, Kodak, Hama u.a., aber auch von so genannten No-Name-Firmen produziert.
Vor der Anschaffung eines Gerätes sollte recherchiert werden, ob dieses dazu in der Lage ist, Fotos scharf, gut belichtet und in einer überzeugenden Farbqualität darzustellen. Zwar rangieren mittlerweile etliche verschiedene Geräte auf dem Markt, doch bietet nicht jeder digitale Fotorahmen tatsächlich eine zufrieden stellende Fotoqualität.
|
Artikel empfehlen Artikel drucken kommentieren |

