Die Qual der Wahl des Nebenjobs
Zeitungen austragen oder im Call-Center arbeiten?
Kommt es ihnen auch manchmal in den Sinn dass es lohnenswert wäre noch einen Nebenjob zu haben? Da man in diesem Bereich im Grunde in fast jeder Sparte arbeiten kann findet sich auch normalerweise für jeden etwas. Als Student bietet es sich zum Beispiel an zu kellnern oder auch in den eigenen Studienfächern Nachhilfe zu geben um nicht nur Wissen zu vermitteln sondern gleichzeitig die nächste Studienreise zu finanzieren.
Auf der Suche nach dem Idealjob kann man natürlich auch erst mal ein wenig herum probieren bevor man sich definitiv festlegt. Wer nicht gerne Nachhilfe gibt oder meint er könne nicht kellnern der kann sein Glück auch im sogenannten Callcenter versuchen und sich dort in die Telefonmarketingbranche einarbeiten lassen.
Das klingt allerdings anfänglich einfacher als es tatsächlich ist. So muss man zB in der Lage sein frei mit Menschen sprechen zu können ohne sich von Nervosität oder Stottern überkommen zu lassen. Wer schnell unfreundlich wird oder sich nicht klar ausdrücken kann der sollte es lieber woanders versuchen und vielleicht nicht unbedingt etwas ausüben das Kundenkontakt erfordert. Es ist außerdem unbedingt notwendig dass man sich in dem was man verkauft auskennt und so etwaige Fragen beantworten kann wenn es darauf ankommt. Letztendlich soll man ja auch etwas repräsentieren und nicht nur daher reden. Dabei ist es vollkommen unerheblich ob man nun Kaffeemaschinen der neuen Generation oder aber Lotteriescheine verkauft. Es ist wichtig dass man nicht einfach nur stupide auswendig lernt sondern auch spontan in der Lage ist auf den Kunden einzugehen.
Jeder sollte den Mut haben neue Dinge auszuprobieren und wenn einem das Call Center nicht liegt dann versucht man es eben einfach woanders.
Wer wirklich sucht dem bleibt ein Fund nicht verwährt.
Auch wenn hier jetzt der Klischeealarm ertönt kann man sich jeden Tag aufs neue davon überzeugen dass es stimmt.
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