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Der Webkatalog

Im griechischen bedeutet das Wort „Katalog“ soviel wie „auflisten“ oder „aufzählen“. In der heutigen Zeit sind in fast jeder Branche Kataloge zu finden. Sie sind entweder nach dem Alphabet sortiert, oder nach bestimmten Bereichen.

Aber auch im World Wide Web gibt es „Kataloge“. Sie werden als Webkataloge bezeichnen und sollen möglichst viele Seiten, zu verschiedenen Themen auflisten. Die Eintragung in solche Webkataloge ist fast immer ein ähnlicher Ablauf. Der Seitenbetreiber trägt seine URL, eine Beschreibung und persönliche Daten in die Eingabemaske ein, sucht sich eine Rubrik aus und drückt auf „Eintragen“. Als nächstes muss der Webmaster entscheiden, ob der Eintrag interessant genug ist um aufgenommen zu werden. Da es in Deutschland mehrere hundert Webkataloge gibt, schleichen sich auch einige schwarze Schafe mit ein. Diese schalten alle Beiträge frei und listen somit auch Erotikangebote und Spamseiten. Dieses Vorgehen schädigt dem Webverzeichnis und den eingetragenen Seiten. Wer also seine Seite in Webkataloge listen will, sollte sich die Mühe machen aus den vielen verschiedenen Katalogen die hochwertigsten Webkataloge rauszufiltern.

Es gibt mittlerweile auch einige kostenpflichtige Einträge, die besonders hervorgehoben werden. Allerdings sollte man auch hier einen Preisvergleich starten, bevor man zuviel Geld für schlechte Seiten ausgibt. Wer also seine Seiten gut listen will, sollte hochwertige Kataloge raussuchen, jedes Mal neue Beschreibungstexte verwenden und korrekte Daten angeben.


Autor   Marcel Winter
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