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Ausgefallene Blumenkästen

Vom ausgedienten Fahrradkorb bis zur ausrangierten Gießkanne, die Auswahl an ungewöhnlichen Pflanzgefäßen ist nahezu unerschöpflich. Terrakotta oder Plastik, Kunststein oder Schmiedeeisen - es gibt eine große Auswahl an Blumenkastenarten.

Jede Art von Blumenkasten hat ihre Vor- und Nachteile. Stein ist wunderschön, aber wahnsinnig schwer, Kunststoff dagegen ist zwar leicht, aber längst nicht so stilvoll und kann mit der Zeit Risse und häßliche Verfärbungen bekommen. Bepflanzt und aus einiger Entfernung sieht man Plastikkästen ihren vergleichsweise niedrigen Preis freilich nicht an. Besonders schön sind Pflanzgefäße aus schwerer Terrakotta, die man allerdings im Winter nicht draußen stehenlassen darf, weil sie bei Frost leicht Risse bekommen. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl des Blumenkastens auch, welche Pflanzen Sie hineinsetzen möchten, denn Blumen und Pflanztrog sollten miteinander harmonieren.

Es besteht aber kein Grund, unbedingt richtige Blumenkästen zu kaufen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und verwenden Sie statt dessen zum Beispiel einen alten Korb oder buntlackierte Töpfe. Ein ausgehöhlter Baumstamm eignet sich hervorragend als ganzjähriges Pflanzgefäß für rustikale Arrangements. Alte galvanisierte Gießkannen oder Dachrinnen - vor dem Sperrmüll gerettet und mit Abflußlöchern versehen - geben attraktive Pflanzbehältnisse ab.

Dirk Niebuhr, info@steckschaum-produkte.de


Autor   Dirk Niebuhr
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